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30. August 06

Der letzte Besucher

von Thomas

Am Sonntag ging unser letzter Urlaub in Japan zu Ende, heute hat sich unser letzter Besucher aus Deutschland verabschiedet. So ist das jetzt halt, fast alles, was wir im Moment machen, machen wir zum letzten mal...

In jedem Fall war es aber ein schöner Abschluss in der Reihe der Besucher aus Deutschland, die in den letzten beiden Jahren hier bei uns eingetrudelt sind.  Manfred  kam am Montag  recht spät aus Tokyo zu uns raus und gestern haben wir dann noch etwas Besuchsprogramm gemacht. Erst bin ich mit ihm ins Institut gefahren und hab dort eine kleine Führung durch die Labore gemacht. Sonst war nicht viel los, von den Profs war eh keiner da und sonstige alte Bekannte gab es auch nicht. Zum Mittag sind wir dann nach Tsukuba gefahren und haben uns dort mit Gunda getroffen. Wir sind in eines unserer Lieblinglokale gegangen, ins Rakeru. Dort gibt es "Omuraisu" gegessen, was Manfred nur vom Sehen her kannte. Omuraisu ist eine jener japanischer Spezialitäten, die die Japaner für ein typisch westliches Essen halten, dass es aber (unseres Wissens) nirgendwo in der westlichen Welt so gibt... Was ist es? Reis eingewickelt in Ruehrei (daher eben Omuraisu = Omelette + Reis). Das ganze gibt es dann mit verschiedenen Sossen, Beilagen oder Fleisch. Typisch japanisch halt... Der Nachtisch fiel in die gleiche Kategorie: Eisparfait. Große Eisbecher, angereichert mit Kuchen, Pralinen, Sahne, Pudding, Obst oder Cornflakes oder alles zusammen...

Nach dem Essen ging's dann zum Tsukuba-san (wohl auch zum letzten mal...). Allerdings waren wir schon etwas spät dran, und da sind wir nur bis zu dem Schrein auf halber Höhe gekommen. War aber gar nicht schlimm, es waren mal nur sehr wenig Leute dort und man konnte sich alle in Ruhe ansehen und Bilder machen :)

Zurück in Tsukuba gings noch nach Starbucks, in einen 100-Yen-Shop und einen Photoautomaten, um ein paar witzige Bilder zu machen, wie wir es mit fast allen Besuchern gemacht haben. Das ist immer ein riesen Spass, etwas albern zwar, aber was soll's, es ist halt immer wieder ein Event und eine schöne Erinnerung...

Zum Abendessen ging es dann in ein kleines Yakinikku-Restaurant in Arakawaoki. Das hatten Gunda und ich nach dem letzten Matsuri dort entdeckt. Es gibt dort nur ein paar Tische und man grillt mit echter Holzkohle und nicht mit den üblichen Gasbrennern. Es ist schon immer ein toller Anblick, wenn der Koch einem dann den Topf mit der glühenden Kohle auf den Tisch stellt. Als wir ankamen, war eigentlich alles voll, doch eine Familie, die an zwei Tischen sass, rückte einfach etwas enger zusammen, damit wir einen der Tische bekommen konnten. Das war natürlich ganz lieb... Am Ende haben uns dann noch ein paar Männer vom Nebentisch angequatscht, nachdem sie endlich nach ausreichendem Trinkgenuss mutig genug geworden waren. Da gabs dann übliche Fragestunden incl. großem Hallo, wenn man sagt, dass man aus Deutschland kommt. Wie das hier weit ab von Tokyo halt so ist, selbst nach zwei Jahren noch...

Dann bleibt nur noch zu berichten, dass Manfred heute ganz früh nach Narita gefahren ist und jetzt wohl gerade irgendwo über Nordrussland schwebt. In einem Monat in Bonn werden wir uns dann wiedersehen...

18. August 06

Der vorletzte Besucher

von Thomas

Eigentlich hatten wir ja nur noch mit einem Besucher aus Deutschland gerechnet, naemlich mit Manfred (dem Hauptschuldigen an unserem Aufenthalt hier in Japan). In der naechsten Woche sind wir naemlich in Kyoto, fuer mich eine Dienstreise wegen einer Konferenze, fuer Gunda und mich zusammen aber auch der letzte grosse Urlaub hier in Japan, und dort treffen wir viele alte Bekannte, z.B. meine beiden Exkollegen aus Japan, Roland und Lee (inklusive naturlich Rolands Freundin Petra und der Familie von Lee) und meine gesamte Exarbeitsgruppe aus Berlin, naemlich Manfred, Takuya, der ja wieder in Japan ist und Dhuong, der ebenfalls wieder in seinem Heimatland, in Vietnam, ist. Manfred faehrt dann nach der Konferenz noch nach Tokyo und kommt natuerlich auch zu uns, nach Tsukuba.

Soweit der erwartete Ablauf. Jetzt hat sich allerdings noch ein weiterer Kollege aus Berlin dazwischen geschoben, der hier in Tsukuba zu einem Workshop eingeladen war. Das haben wir erst am Montag erfahren und am Mittwoch war er dann auch schon da. Gunda und ich sind dann am Abend mit ihm essen gegangen und heute war ich nochmal hier bei der Arbeit mit zum Essen in der Cafeteria.

Das interessantes an solchen Besuchen ist es ja immer, zu erfahren, wie Japan auf die Leute wirkt, vor allem, wenn sie, wie auch in diesem Fall, vorher noch nie hier waren und sich auch gar nicht naeher damit beschaeftigt haben.

Was ist ihm aufgefallen? Zunaechst einmal die grosse Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit, was mir wieder bewusst macht, wie sehr wir uns schon daran gewoehnt haben. Klar, mir ist es auch zu warm und zu feucht, aber ich empfinde den Sommer doch eher als kuehler, denn im letzten Jahr, was vor allem an dem vielen Regen liegt. Es ist nachts bei weitem nicht so drueckend, wie im letzten Jahr und eigentlich, empfinde ich den Sommer, weil es eben so oft regnet, eher als Reinfall...

Was noch? Natuerlich viele "Standards"... Die extreme Hoefflichkeit, die hohe Zuverlaessigkeit, die wesentlich weniger aggressive Atmosphere, Ruecksichtnahme im direkten Umgang miteinander, die hohe Qualitaet des Essens bei vergleichsweise geringem Preis, die Vorteile einer echten Dienstleistungsgesellschaft, die "Schlafkrankheit" der Japaner, usw. Kurz, vieles, was man eben so von Japan erwartet und einem das Land als sehr angenehm erscheinen laest (und er war auch letztlich sehr angetan vom Land).

Waehrend das jetzt nicht so interesssant und ueberraschend ist, war eine Sache, die ihm gleich bei der Fahrt vom Flughafen her aufgefallen ist, doch sehr gut beobachtet. Naemlich der extrem hohe Grad der Verwestlichung beziehungsweise speziell der Amerikanisierung, die ihm jetzt speziell beim Betrachten der Bebauung aufgefallen ist. Und das stimmt, wenn ich morgens zur Arbeit fahre, dann koennte ich mich auch irgendwo in Amerika befinden, ein Lokal neben einem Autohaendler,  dann wieder  irgendein Grosshaendler, dann wieder ein Lokal, usw.  Das ganze schnell hochgezogen, mit wenig  Sinn fuer Staedteplanung und Aesthetik, hauptsache schnell und billig. Dazwischen immer mal wieder ein paar verlassene Schrottbuden, dann wieder ein schicker Neubau. Ja, so sah das in den Aussenbezirken von San Jose auch aus und ebenso in den kleinen Staedten rund um Seattle. Woran die Japaner sich da orientiert haben, sieht man recht schnell und ein Haus, dass noch ein typisch geschwungen japanisches Dach hat, wirkt hier fast so exotisch, als wenn es im Schwarzwald stuende...

Im Fernsehen ist ihm das auch aufgefallen, der selbe Schund an niveaulosen Schows, billige Serien und Filme, noch mit japanischen Hintergrund, aber von der Machart her einfach nur westlich/amerikanisch.

Und so zieht sich das ja durch alle Lebenslagen. Das man soviele dicke japnische Kinder sieht, liegt bestimmt nicht am uebermaessigem Sushi-Konsum, sondern eher an der doch unaufhaltsamen Verbreitung von McDonalds, Starbucks, usw... Am extremsten faellt es mir ja immer noch bei der Mode auf, denn was ist das denn, was Gunda da letztens beschrieben hat? Es ist Wirklichkeit gewordenes amerikanisches Fernsehen und Kino. Die knappen Outfitts, die Sonnenbraeune, der Hang zu Edelmarken, das extreme Aufdonnern mit Makeup usw... Und da es ja keine Rueckkopplung mit der westlichen Wirklichkeit gibt (denn wer laeuft dort schon wirklich auf der Strasse rum, wie Paris Hilton und Co. und welcher Japaner weiss das aus eigener Erfahrung...), sondern nur die aufpolierte Version aus den Medien, gibt das dem Ganzen hier doch etwas Unwirkliches, Uebersteigertes, oder, wenn man es eher positiv sehen will, spielerisches.

Will man es pessimistisch sehen, dann koennte man auch sagen, man sieht dabei zu, wie sich eine interessante, erfolgreiche und eigentstaendige Kultur in die Karrikatur einer anderen, ihr eigentlich wesensfremden und in ihren Werten inkompatiblen, verwandelt...

21. April 06

"Die Ente bleibt draußen!"

von GundaCimg2763_medium

Na gut, es war dann letztlich doch sicherer, sie im Handgepäck zu verstauen...

Jetzt ist der Lottermoser-Clan also sicher abgehoben, und unsere Wohnung kommt mir plötzlich riesig vor.

Thomas mußte arbeiten; also bin ich alleine mit zum Flughafen gefahren und habe vom "Observation Deck" gleich zwei British Airlines-Fliegern Cimg2764_mediumhinterhergewunken, weil ich ja versprochen hatte zu winken und ich beim besten Willen nicht entscheiden konnte, welcher der beiden kurz nacheinander startenden Flieger nun der richtige war.

Sicher ist: Beide sind oben geblieben.Cimg2768_medium

20. April 06

Zwei draufmachen

von GundaCimg2753_medium

Da waren wir also mittags bei Thomas zum Essen und haben noch sein Büro besichtigt. Katharina durfte Thomas' Erdbebenhelm aufprobieren, und dann mußten wir auch schon los in die Stadt. Erst zum 100-Yen-Shop, was ein Spaß der besonderen Art war, weil Katharina alles mögliche ausprobiert hat. Dann haben wir noch für Cimg2754_medium Thomas' Eltern Mitbringsel gekauft, die endlich mal frisch sein durften, weil die Lottermosers alles nur 12 Stunden im Flugzeug und nicht eine Woche im Postpaket transportieren wollten. Hinterher haben wir noch ein undurchschaubares Trommelspiel gespielt, bei dem Katharina mindestens einmal gegen den Computer gewonnen hat.

Nachmittags fing dann auch schon der Unterricht bei Akari an. Wir haben erst Origami-Fingerpuppen gefaltetCimg2758_medium (japanischer Teil) und dann Eier ausgepustet und bemalt (deutscher Teil). Anschließend habe ich noch eine riesen-Tüte Schokoeier in der Wohnung von Akari versteckt, die alle Kinder (Katharina, Akari und ihr Bruder Kousuke) begeistert gesucht und größtenteils gefunden haben. (Das letzte Ei wird Kousuke heute morgen auf seiner Schultasche gefunden haben...) Leider gibt es davon keine Fotos, weil ich zu beschäftigt war. Katharina hatte als Gastgeschenke noch ein Buch über ihre Heimatstadt Recklinghausen (gestern und heute) und ein Memory mit Fotos aus der Stadt (nur heute) mitgebracht. Das Memory mußte natürlich gleich ausprobiert werden, und Akari hat haushoch gewonnen.

Cimg2770_medium Ja, und dann mußten wir auch schon weiter, um uns mit Thomas an den Fotoautomaten zu treffen. Schließlich wollte er auch noch mit auf Fotos. (Im Gegensatz zu unseren ganzen andern Gästen...) Diesmal haben wir sogar stilecht was mit Glitzer im Hintergrund gefunden, und man konnte sich ein Foto auf's Handy schicken lassen.

Dann weiter zu unserem Japanischkurs, in dem Katharina die Attraktion war. Am Anfang hat sie sogar noch interessiert Anteil genommen. Aber als wir dann alle Cimg2761_medium immerzu irgendwelche Sätze im Chor nachplappern sollten, habe ich sie fast darum beneidet, daß sie einfach so nebenbei lesen durfte. In der Pause hat Thomas dann auch noch Interessepunkte gesammelt, weil er mit Katharina rumgetobt hat und sie am Ende der Pause ins Unterrichtszimmer getragen hat.

Zum Abschluß des Tages sind wir noch kurz essen gegangen. - Alles in allem war das ein lustiger und gelungener Tag für alle Beteiligten.

Schöne Abwechslung

von Thomas

200604201205 Wenn Gunda am Donnerstag zum Unterrichten geht, dann kommt sie meist zum Mittagessen bei der Arbeit vorbei. Heute kam sie allerdings nicht allein, sondern hat noch Katharina mitgebracht :) Die war putzmunter und hat auch noch gleich Matsuura-san mit ihren Esskuensten mit japanischen Stäbchen beeindruckt.

Danach sind die beiden dann Richtung Tsukuba weitergefahren. Dort wird noch der 100 Yen-Shop gestürmt und dann geht's zum Unterricht. Gundas Schülerin und Katharina hatten vorher schon Briefe ausgetauscht, heute gibt es dann das erste persönliche Treffen. Wird schon schiefgehen...

Heute Abend treffen wir uns dann beim Japanisch-Sprachkurs. Da bin ich mal gespannt, wie Katharina das denn nun gefallen wird.

Die anderen drei wollten eigentlich auch nach Tsukuba, sind dann aber erstmal bei Toys"R"Us bei uns zu Hause in Ami haengengeblieben. Mal sehen, ob sie dann doch noch nach Tsukuba gefahren sind...

16. April 06

Fröhliche Ostern!

von Gunda

Cimg2661_medium ... konnte man sich in der deutschen Kirche in TokyoCimg2660_medium wünschen, die wir am Morgen besucht haben. Leider brauchte man zum Ostereiersuchen im Pfarrgarten ein Kind als Begleitung. Katharina traute sich aber nicht mit, weil Michael Eiersuchen doof fand. (In sechs Jahren sieht das bestimmt anders aus.  ;-)  ) Also mußte ich verzichten. Hmpf!

Als wir schon fast weg waren, sprach uns eine nette junge Dame an: "Gunda und Cimg2670_mediumThomas, stimmt's?" Wir fingen natürlich sofort an zu grübeln, woher wir sie kennen, bis sie lachend das Rätsel löste: Sie liest in unserem Tagebuch.  ;-)  Danke nochmal für Dein Interesse! Leider haben wir keine Mailadresse von Dir. Könnten wir das ändern?

Dann ging es zum Katastrophenschutzzentrum nachCimg2668_medium Ikebukuro. Dort haben wir uns als Rauchflüchtlinge, Erdbebenexperten und Feuerlöscher betätigt. Auf dem Weg zum Bahnhof sind wir in ein tolles buntes südasiatisches Fest geraten.

Nach dem Mittagessen sind wir dann noch nach Harajuku gefahren, um die Manga-Jugendlichen zu bestaunen. D.h., die von unserer Gruppe, die nicht mit gelangweilten Blicken daran vorbeigehechtet sind...

Der Meiji-Schrein wurdeCimg2701_medium ähnlich bedacht. Wir anderen wurden interessiert Zeugen von gleich zwei japanischen Hochzeiten, haben den Schrein unter die Lupe genommen und für Katharina ein Omamori erstanden. ("Das fliegt doch eh blos rum.")

Der Vorschlag, sich noch die verrückte Einkaufsstraße mit den ganzen Manga-Klamottenläden anzugucken wurde abgeschmettert, und so sind wir eben nach Hause gefahren.

Cimg2706_mediumMontag bis Mittwoch sind unsere Gäste alleine in Kyoto.

15. April 06

Neulich in China...

von GundaCimg2555_medium

... fing unsere kleine Gruppe schon an, sich in zwei Teile zu spalten. - Eine weniger und eine mehr interessierte Hälfte.
Cimg2575_medium Wir waren also in Yokohama. Chinatown, Hafen, Landmark Tower ... das volle Programm. Allerdings hatte das etwas von "Light-Version", weilCimg2592_medium nichts die erstgenannte Hälfte zum Verweilen und Bestaunen einlud. ("Der Cimg2624_medium Laden hier ist bemerkenswert, weil es da mal nichts zu essen gibt.")
Wir anderen haben uns trotzdem nach Kräften bemüht, uns zu amüsieren. Wie man an den Fotos sieht, ist uns das gelungen.Cimg2621_medium_2

Nüsschen

von Thomas

"Do you eat japanese Natto?" Unser Besuch kann das eindeutig mit ja beantworten. Aber vielleicht lag's ja auch nur dran, dass das Natto für 'Nüsschen' gehalten wurde. Da werden einmal im Conbini keine Sandwiches sondern Sushi gekauft und dann erwischt man genau die ein Packung mit Natto-Sushi... Na ja, japanisches Essen ist ja eh komisch, da passt das ja, dass auch Sushi einfach ecklig schmeckt...

14. April 06

Es geht auch anders!

von GundaCimg2537_medium

Wie erfrischend anders und fernab vom desinteressierten Standby-Blick und Hinterhergetrotte es geht, haben heuteCimg2538_medium Vanessa und Sonja aus Hanau bewiesen, die bei Jutta zu Gast sind und spritzig unsere Kalligraphiestunde aufgepeppt (und natürlich mitgemacht!) haben.
Mädels, Ihr habt Recht: Japan ist spannend und bietet Anregungen bis zum Abwinken!

p.s.: Liebe Sonja-und-Vanessa-Fans, die Fotos werden  durch Anklicken vergrößert angezeigt.Cimg2545_medium

12. April 06

Singin' in the rain

von Gunda

Cimg2528_mediumAufgrund der Wetterlage gab es gestern die Stubenhocker-Version: Waterfront mit Riesenrad, Autopark und Panasonic-Center.Cimg2514_medium
Im Autopark konnte man viel ausprobieren. Ich bin mit Katharina Auto gefahren (Ging alles ganz von selbst.), es gab einen Reaktionstest, Fahrsimulatoren und ein Erlebniskino, in dem das Gefühl beim Rennfahren durch besondere Sitze nachempfunden werden konnte. Im Panasonic-Center konnte man viele Computerspiele, aber auch andere zukunftsweisende Elektronik ausprobieren.Cimg2518_medium Alles Prototypen und ja auch irgendwie ein Teil von Japan. Kam alles prima an. Zwischendurch hab ich noch mit Katharina Aufkleberfotos am Automaten gemacht, was uns beide sehr begeistert hat. (Besonders das Verzieren der Bilder...)
Heute regnet es auch, da gucken sie sich das Science Museun in Ueno an. Naturwissenschaft von Anfang an bis heute. Und natürlich Dino-Skelette...  ;-)

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