Inzwischen...
von Gunda
Inzwischen wird es auch hier merklich kühler. Samstag schien aber die Sonne bei ca. 17°C.
Erstmal ausschlafen.
Der erwartete Anruf kam den ganzen Tag nicht. Eigentlich hatte mich das gar nicht so sehr gewundert, denn der Mann vom Vortag hatte mich erst mit dem falschen Namen angesprochen und dann auch noch einen anderen Wohnort genannt. – Vielleicht war er in der Zeile einer Liste verrutscht und ich war gar nicht gemeint gewesen?
Weil wir ja das, was wir gemeinsam erledigen wollen, immer am Wochenende tun müssen, haben wir uns am Samstag um einen (gebrauchten) Staubsauger bemüht und „deutsche“ Süßigkeiten (Ferrero Rocher) für die Nachbarn gekauft, bei denen wir uns am Sonntag endlich vorstellen wollten. Außerdem haben wir uns noch Schlafgelegenheiten beguckt und uns nun doch für die „japanische Variante“ (Futon, aber nicht im Tatami-Zimmer, wie üblich) entschieden. (Gut ist auch, daß das Ganze nicht gebraucht ist und trotzdem recht preiswert.) Aber das muß bis Donnerstag warten. (Zum Glück ist das Kaufhaus nur 10 Min. Fußweg von uns weg.)
Auf dem Weg haben wir auch noch bei Thomas’ Arbeit vorbeigeguckt, und ich habe gesehen, daß ich ganz viele Mails bekommen habe, die ich dann aber leider auch nicht beantworten konnte, weil wir nicht so viel Zeit hatten. Trotzdem habe ich mich sehr gefreut.
Dann waren wir noch beim Italiener, weil ich schon seit Tagen Pizza essen wollte. Thomas hatte Spaghetti mit Sahnesauce, bei denen zum Schluß auf dem Teller eine riesige Pfütze flüssiges Fett übrig war.
Abends haben wir mit dem Fernseher rumgespielt, und ich habe die Süßigkeiten nett verpackt.


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