Alltag – Urlaub (Urlaubs-Alltag?)
von Gunda
Regen! (Naja, aber Manfred hat ja gesagt, das sei die schönste Jahreszeit.)
Für Thomas geht die Arbeit los; für mich fängt eine Mischung aus (hoffentlich) Genesung, Organisation und Urlaub an. Urlaub… sowas habe ich seit Jahren nicht so richtig gehabt. Aber mit so einem Klotz als Bein… Aber ich lasse mich ja bekanntlich nicht so schnell unterkriegen.
Was Thomas bei der Arbeit und seiner Registration als echter Alien erlebt hat, schreibt er wohl besser selber. – Immerhin hat er noch keine grüne Haut und auch keine Fühler am Kopf, ist aber trotzdem ein echter registierter Alien.
Ich habe also an diesem Tag ein bischen die Wohnung geputzt, die nähere Umgebung erkundet und es tatsächlich geschafft, Dinge für das kommende Frühstück einzukaufen, die wir auch in Deutschland immer gegessen haben. (Ich glaube, wir werden uns nicht an Reis und Miso-Suppe zum Frühstück gewöhnen wollen…)
Abends sind wir dann im ausländischen Viertel von Tsukuba essen gegangen. Da gibt es allerlei „exotische“ Restaurants: mexikanisch, deutsch, französisch, … Beim (Südstaaten-) Amerikaner sind wir dann hängengeblieben.
In diesem Viertel haben wir auch einen Schweizer Bäcker gefunden, auf dessen Geschäft steht: „MORGEN - frisches Brot“ – Also habe ich beschlossen, am folgenden Tag dort Brot kaufen zu gehen.


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